Fuchs (wolflight) wrote in fiesemeute,
Fuchs
wolflight
fiesemeute

Haustier

So, ein netter Ausschnitt aus dem rpg von Jaden und mir.. wird yummy, versprochen.

"Sch�n, jetzt k�nnen wir ganz alleine Essen gehen." Laine seufzte gl�cklich.
"In Paris!" erg�nzte Ny. "Du und ich in Paris. Ist das klasse, oder was?"
"Das ist klasse!" best�tigte Laine und strahlte Ny an. Er war noch nie au�erhalb von Chicago gewesen, und nun schon gleich zum zweiten mal, und sogar in Europa.
Nytham legte den Kopf in den Nacken und einen Arm um Laines Schultern. Er seufzte gl�cklich und geno� die warme Sonne.
"Sch�n hier, nicht wahr?" meinte Laine und sah sich um. Die Pension stand in der N�he der Seine, und als Ny und Laine an einer Seitenstra�e vorbeikamen, konnten sie das Wasser glitzern sehen. Automatisch zog es sie in die Richtung.
Nytham nickte gl�cklich und hielt Ausschau nach einem Restaurant. "Wo wollen wir was zu essen kaufen? Und was �berhaupt? Franz�sische Spezialit�ten? Oder lieber Chinesisch?"
"Franz�sisch. Hab ich noch nie gegessen." meinte Laine und zog Ny aufgeregt Richtung Ufer. Er deutete auf eines der Glasboote, die auf dem Wasser schwammen. Ein Schild daran verriet 'Restaurant'.

Nytham nickte und sie gingen hin. Er fragte den Kellner vorne, ob er auch essen mitnehmen k�nne.. Der Kellner fragte, f�r wieviele Personen und Nytham sagte: "48." Der Kellner bekam leuchtende Augen.
Laine l�chelte. "Aber wir essen vorher hier, ne?" fragte er und sah mit leuchtenden Augen zu Ny. Das Restaurant, da� sie einsehen konnten, wirkte hell und gem�tlich, hatte viele kleine Tische, einzelne Nischen, die durch Pflanzen getrennt waren. Irgendwo war ein Schild zu sehen, da� die Fahrtzeiten des Bootes verk�ndete. Es sollte ihn ungef�hr 10 Minuten das n�chste mal ablegen. Die Tour dauere ca. 30 Minuten laut dem Schild.
Ny zog Laine zu einem bequemen Fensterplatz ganz vorne und der Kellner nahm die Bestellung entgegen. Ny sagte: "Packen sie 48 Portionen von ihrem besten Zeug ein, und mir bringen Sie bitte etwas deftiges mit Fleisch und einen guten Roten dazu." Fragend sah er zu Laine.
"�hm, ich wei� nicht. Was ist denn empfehlenswert?" fragte er den Kellner.
Der Kellner schlug freundlich vor: "Wir haben gerade ganz frischen Rotbarsch hereinbekommen. Dazu Gem�se und Kartoffeln in unserer Spezial-sauce? Eher mild und leicht, dazu einen spritzigen, jungen Wei�en?"
"Hmm, das klingt gut." best�tigte Laine und l�chelte. Ein wenig Wein konnte ja nicht schaden.
Der Kellner beeilte sich, einen Apperitiv auf Kosten des Hauses zu servieren, einen dicken, s��en Johannisbeerlik�r. Nytham lehnte sich zufrieden zur�ck.
Laine roch an dem Lik�r, nahm dann einen Schluck und l�chelte. "Schmeckt gut." meinte er fr�hlich und nippte erneute, leckte sich �ber die Lippen und sah Ny an. "Das ist so sch�n, ich bin so gespannt auf die Fahrt."
Nytham starrte ein wenig auf Laines Mund und murmelte dann: "Keine Frage, ob ich genug Geld hab.. Alkohol f�r meinen minderj�hrigen Begleiter.. Was so ein schei�teurer Anzug so ausmacht, hm?" Er grinste am�siert.
Laine wurde ein wenig rot um die Nasenspitze und sah wie ertappt auf das Glas Lik�r. Er grinste verlegen. "Ja, ne Menge. Ist aber sch�n. Ich meine...ich hab noch nie sowas getrunken." stellte der Junge fest.
Nytham beugte sich �ber den Tisch, griff sich Laines Kinn, zog ihn n�her und leckte langsam �ber seinen Mund.
Seufzend schlo� der Junge die Augen. Das war so aufregend f�r ihn. Diese Geste war so erotisch. Er err�tete noch ein wenig mehr.
Ny l�chelte leicht und setzte sich wieder. Er prostete Laine zu und sah aus dem Fenster. Der Tisch war klein, und ihre Knie ber�hrten sich. Ny l�chelte leise.
Und Ny konnte merken, da� Laine leicht zitterte. Der Junge sah ihn aus gro�en Augen an und nippte dann wieder an dem Lik�r.
Nytham schob seine Beine zwischen Laines, legte sein Kinn in seien Hand, den Ellenbogen auf den Tisch gest�tzt, in der anderen Hand das Lik�rglas drehend. Langsam dr�ckte er von innen Laines Beine auseinander.
Sofort ging der Atem des Jungen merklich schneller. Bereitwillig lie� er seine Beine auseinanderdr�cken, war bem�ht, sich nichts anmerken zu lassen und nippte schlie�lich nochmal. Nun war sein Glas leer und er hatte nichts mehr, womit er sich ablenken konnte. Er sp�rte ein Kribbeln im Bauch, W�rme und ein vertrautes, wohliges Ziehen in der Lendengegend.
Nytham grinste breit und hielt den Jungen einfach so. Der Kellner kam wieder und servierte Laine einen kleinen Salat mit Nektarinenst�ckchen, Nytham bekam eine kleine Schale Suppe.
Froh, abgelenkt zu sein, machte sich Laine �ber den Salat her, seufzte nach den ersten paar Bissen verz�ckt. "Das schmeckt wirklich unglaublich gut." meinte er.
Nytham geno� seine Suppe ebenfalls und l�chelte: "Gute Wahl, wirklich, Laine."
Der Junge strahlte vor Gl�ck und Freude, geno� das angenehme, warme Gef�hl, da� sich in seinem K�rper ausbreitete. Drau�en machte man das Schiff zum Ablegen bereit.
Der Hauptgang wurde serviert, un Ny geno� es, etwas v�llig normalse in so wundersch�ner Umgebung mit so wundersch�ner Begleitung zu machen. Seine Beine gegen Laines' f�hlten sich gro�artig an. Und dass der Junge das so einfach zulie� und akzeptierte.. Ny war froh, dass die Tischdecke so weit �berhing.
Laine sah begeistert auf sein Essen, dann auf Ny und schlie�lich aus dem Fenster. "Wir legen ab, schau mal." meinte er und strahlte.
F�r einen Augenblick war der Fisch v�llig vergessen, und auch der Wein, den der Junge noch nichtmal anger�hrt hatte. Die Beine des Jungen zitterten leicht, wohl vor Aufregung, er dr�ckte sie eine wenig gegen Ny's und griff schlie�lich nach der Hand des Mannes, dr�ckte sie. "Das ist so sch�n, ich freue mich so sehr." gestand er.
Nytham sah Laine vetr�umt an und stimmte zu: "Wundersch�n.." Er dr�ckte Laines Hand und machte sich dann �ber sein Essen her.
F�r eine Weile war Laine von der Fahrt zu abgelenkt, dann aber knurrte sein Magen und erinnerte ihn daran, da� er bei weitem nicht genug gegessen hatte. Er probierte den Fisch und seufzte dann verz�ckt. "Ahh, das ist toll." meinte er. Nachdem er ein wenig mehr gegessen hatte, merkte er, da� er Durst bekam und Griff nach dem Wein. Vorsichtig probierte er. Es schmeckte seltsam, aber nicht unangenehm. Der Kellner hatte darauf geachtet, da� er dem Jungen einen recht lieblichen Wein gebracht hatte, wohl ahnend, da� trockener ihm nicht geschmeckt h�tte.
Das Schiff fuhr bald auf der rechten Seite der Seine flu�aufw�rts. Sie kamen an vielen Sehensw�rdigkeiten vorbei, uralte Geb�ude, die im Restaurant von wechselnden Leuchtanzeigen erkl�rt wurden, wenn man sich daf�r interessierte. Begeistert a� Laine, trank den Wein und sah sich die Geb�ude an. "Wie sch�n das alles ist." sagte er heiter. Seine Stimme klang ein ganz klein wenig schwer. Er kicherte leise. "Du, Ny." meinte er. "Ich hab doch schonmal Alkohol getrunken, ne?" meinte er und err�tete. "Aber der war scharf und nicht so lecker."
Nytham lachte heiser und begeistert. "�bertreib es nicht, Kleiner." er bestellte einen Johannisbeersaft, der gut zud em vorherigen Lik�r passte und l�chelte Laine an. "Aber du hast recht, ja, das vor einigen Tagen war auch Alkohol."
"Nee, ich �bertreib nicht." meinte der Junge, aber er war schon l�ngst angeheitert genug. "Aber das war komisch, mit dem ersten Mal Alkohol. Und so..." Er err�tete noch ein wenig mehr. "Hat mich so kribbelig gemacht." erkl�rte er.
"Hmm.." scherzte Nytham. "Sollte ich das jetzt ausnutzen?"
Laine senkte den Blick und seine Beine zitterten wieder ein wenig st�rker. Aber er sagte nichts.
Nytham seufzte and�chtig und meinte: "Wie �rgerlich, jetzt m�ssen wir erst warten, bis wir wieder anlegen und das Essen komplett fertig ist.." Er wollte Laine hier nicht noch mehr exponieren. Die Pariser schienen sehr tolerant zus ein, niemand beachtete sie bis jetzt sehr, au�er dem Kellner nat�rlich.
Und der kam zur�ck, r�umte ab und brachte den n�chsten Gang. K�se, verschiedene Sorten. Laine sah auf die Platte und griff sch�chtern zu. Er hatte noch etwas zu Ny sagen wollen, aber das verga� er auch schon. Der Junge war viel zu aufgeregt. Und auch angeregt von dem Wein und dem, was gesagt wurde.
Ny mochte keinen K�se und beobachtete Laine einfach nur. Von Paris bekam er nciht allzuviel mit. Der Junge hatte ganz rote Wangen vom Alkohol, und seine Bewegungen waren irgendwie.. lasziver. Ny leckte sich die Lippen und versuchte, sich zu beherrschen, und Laine nicht jetzt sofort unter dem Tisch einen runterzuholen.
Laine sah zu Ny hoch und strahlte ihn f�rmlich an. Dann nahm er das Glas, trank einen Schluck Saft und ein wenig von dem dunklen Getr�nk lief ihm aus dem Mund. Automatisch leckte er es weg und l�chelte. "Hups." meinte er und kicherte verlegen.
Nytham sch�ttelte leicht den Kopf. Der Junge wu�te wahrscheinlich nicht mal, was er tat.
Und da hatte Nytham offensichtlich recht. Laine fuhr sich mit der Hand durch die zusammengebundenen Haare, l�ste den Zopf so leicht und eine Str�hne fiel ihm ins Gesicht. Er l�chelte Ny an. "Was gibt es denn zum Nachtisch?" fragte er und strich die Str�hne hinter sein Ohr zur�ck.
Der Kellner sah, dass der K�se nicht sehr gegessen wurde und brachte den Nachtisch. Nytham winkte ab. Das Boot war auf dem Weg zur�ck und Ny fragte: "Ist der Rest unserer Bestellung fertig?" "Fast." sagte der Kellner. Sicher, wenn wir wieder da sind." Ny nickte anerkennend und beobachtete Laine und dessen Nachtisch.
Der Junge probierte vorsichtig, strahlte dann �ber das ganze Gesicht. "Das ist toll." stellte er begeistert fest und fing nun an, langsam und gen��lich die mousse au chocolat zu l�ffeln. Er leckte ab und an den L�ffel ab oder hielt ihn ein wenig zu lange im Mund, schien v�llig mit sich selbst und der s��en Creme besch�ftigt zu sein. Schlie�lich war er fertig, leckte den L�ffel noch einmal ab und sah dabei Nytham an. Und l�chelte.
Nytham l�chelte nicht mehr. Das Boot legte an und er griff sich Laines Arm, zerrte ihn hinter dem Tisch hervor. Er bezahlte mit seienr Karte beim Kellner und gab die Adresse an, zud er geliefert werden sollte. Dann zog er Laine aus dem Boot.
Der Junge lie� sich mitziehen, taumelte ein wenig, fing sich aber schnell. "Du hast es aber eilig." stellte er fest und kicherte wieder, hielt sich mit einer Hand an Ny's Arm fest.
Nytham nickte kurz und schaffte es nur noch bis zum n�chsten Hauseingang. Dort dr�ckte er Laine gegen die Ecke und k��te ihn wild und besitzergreifend, presste ihn gegen die W�nde.
Atemlos erwiderte Laine den Ku�, �ffnete die Lippen, krallte sich an Ny fest und schob ihm bereitwillig das Becken entgegen. Diese Wildheit, das Besitzergreifende, t�rnte ihn unglaublich an. Und auch, da� sie vielleicht jemand entdecken konnte. Und seine Hemmungen waren durch den Alkohol wie weggeschwemmt.
Nytham kn�pfte ungeduldig Laines Hose auf, nur sein K�rper schirmte Laine von der Stra�e ab. Er schob eine Hand �ber Laines Hinetrn und dr�ckte gen��lich eine Backe.
Er leckte sich �ber Laines Gesicht und stie� seine H�fte rythmisch gegen Laines.
Der Junge schlo� die Augen, atmete schwer. "Das ist geil." gestand er und rieb sich an Ny. Er machte sich �berhaupt keine Gedanken um die Umgebung, wollte nur Ny sp�ren. "Oh Gott..." keuchte er.
Nytham lachte leise und fuhr mit der rechten Hand langsam zwischen Laines Backen, streichelte sich vor. Mit der anderen hielt er Laine im Nacken fest, knutschte feucht und heftig und presste sich immer noch im Takt gegen Laines Unterleib.
"Mehr. Mehr..." jammerte der Junge hilflos. Sein Gesicht war knallrot und auf einmal liefen ihm Tr�nen �ber das Gesicht. Sein ganzer K�rper wirkte angespannt, zitterte leicht.
Nythams Finger fand, was er suchte, und drang fordernd ein. Mit seienr Linken hob er den Jungen etwas hoch, dr�ckte ihn dann so gegen dienWand, dass er ihn loslassen konnte, ohne, dass Laine herunterrutschte. Dann dr�ckte er Laines Beine auseinander.
Bereitwillig �ffnete der Junge die Beine so weit, wie er konnte und dr�ckte sich Ny's tastendem Finger entgegen. "Oh Gott, oh Gott..." Zu mehr schien der Junge nicht in der Lage zu sein, sein K�rper gl�hte f�rmlich und sein Gesicht gl�nzte vor Schwei�.
Nytham f�hrte nicht mehr als zwei Finger ein, bewegte diese aber immer wieder rein und raus, im Takt seiner anderen Bewegung. Er bi� fast schmerzhaft ind Laines Halsbeuge und knurrte: "Mein."
Laine keuchte laut auf. "Ja, ja!" st�hnte er. "Oh bitte. OH NY. Bitte..." Nun liefen die Tr�nen wirklich nahezu in Str�men �ber sein Gesicht und er war noch viel angespannter. "Bitte."
Nythams nun freie Hand griff sich Laines feuchte Eerektion und er pumpte grinsend. Oh ja, Laine hier und jetzt zum Kommen zu bringen... Er brachte hinten schlie�lich doch noch einen dritten Finger ins Spiel.
Zitternd pre�te der Junge sich ihm entgegen. "Mehr. Bitte." wimmerte er, wippte mit dem Becken, stie� sich abwechselnd den Fingern und der Hand entgegen. "Ich liebe dich. Ich liebe dich." stie� Laine atemlos hervor, wiederholte es wieder und wieder.
Nytham bi� so fest in Laines Schulter, dass dieser sp�ter eine pr�chtige Blessur haben w�rde und presste seine Finger tiefer hinein und seine Hand um Laines Erektion enger zusammen.
Laine schrie leise auf, erschrocken, und starrte Nytham an. Seine Augen waren dunkel vor Lust. Dann erschauerte er, zitterte und kam mit einem erneuten Aufschrei, wippte weiter mit dem Becken. Sein H�hepunkt schien gar nicht enden zu wollen und als es schlie�lich doch vorbei war, schluchzter er leise, klammerte sich an Ny, halb ohnm�chtig. "Oh Ny..." hauchte er.
Nytham lachte rauh und k��te Laine z�rtlich. Dann lie� er ihn langsam nach unten sinken.
Kurz hielt er ihn fest, um ihm die Hose wieder hochzuziehen und zuzumachen, dann lie� er ihn auf die Knie herunter und machte direkt davor seine eigene, mittlerweile viel zu enge Hose auf.
Laine sah von unten zu Ny hoch, seine Augen gl�nzten leicht fiebrig. Dann l�chelte er ihn an und schlo� die Augen wieder. Er hielt sich an Ny's H�fte fest, wirkte noch ein wenig schwach und zittrig.
Nytham dr�ckte Laines Kopf dorthin, wo er ihn haben wollte, strich ihm dabei z�rtlich durch die Haare. Er murmelte: "Mein Laine.. sch�ner, wundersch�ner Laine.."
Bereitwillig �ffnete Laine die Lippen, umschloss die pochende Eichel und saugte vorsichtig daran. Sein Mund war unglaublich hei� und feucht. Er streichelte mit der Hand �ber Ny's Bauch nach unten, tastete.
Nytham dr�ckte Laine mit seienm K�rper in die Ecke. Sollte sie jemand sehen, w�re sofort klar, was sie t�ten, aber nieman dkonnte Details sehen. Nytham legte den Kopf in den Nacken und seufzte zufrieden, grinste dreckig.
Bald schon begann der Junge, gieriger zu saugen, aktiver zu werden. Er umschlo� mit der rechten Hand den Schaft, um Ny so viel Reizung wie m�glich zu geben,tastete nach seinen Hoden und begann, sie zu massieren, erst den einen, dann den anderen, dann beide zugleich.
Nytham hatte nicht mehr viel Reizung n�tig, so sehr hatte Laine ihn schon aufgeheizt. Er kam recht schnell, st�hnte dabei tief und heiser.
Laine schluckte so viel, wie er konnte, aber doch rann ihm einiges aus dem Mund. Er lie� Ny vorsichtig los, sah zu ihm hoch und leckte sich �ber die Lippen, wischte sich mit der Hand �ber das Kinn und leckte dann das Sperma davon ab, ohne dar�ber nachzudenken.
Nytham ri� ihn hoch und k��te ihn hart. Dann machte er sich die Hose wieder zu. Immernoch hielt er Laine mit seinem K�rper ind er Ecke gefangen.
Seufzend gab sich der Junge dem Ku� hin, klammerte sich an Ny und war immer noch atemlos von dem, was sie gerade getan hatten.
Nytham l�chelte zufrieden und fl�sterte hei� in Laine Ohr: "Mein. Wundersch�ner. Laine."
"Oh Ny, das war so sch�n." seufzte der Junge und schmiegte sich eng an den Mann. "Das k�nnte ich immer und immer wieder machen." Der Alkohol schien ihn wirklich um einiges lockerer gemacht zu haben. "Das war aufregend." Er l�chelte. "Du, Nytham?" fragte er.
Ny streichelte ihn langsam begeistert, fuhr ihm durch die Haare, hielt sein Kinn hoch, rieb sein Gesicht z�rtlich an Laines. "Hmm?"
"Du hast was Unanst�ndiges gedacht bei den Ketten." stellte der Junge fest. "Und ich dann aber auch." Er kicherte wieder verlegen.
Nytham lachte leise und fragte: "Du auch? Hm..." Er grinste anz�glich und dr�ckte den Jungen warm an sich. "Tja, wollen wir zur�ck, hm?"
"Ja, auf's Zimmer." sagte Laine und err�tete wieder, vergrub sein Gesicht an Ny's Brust. Und der Mann konnte sp�ren, da� Laine offensichtlich nicht nur in der Pension unanst�ndige Gedanken wegen der Ketten gehabt zu haben schien.
Ny sch�ttelte Laine kurz liebevoll und legte ihm dann wieder seinen Arm �ber die Schultern. Zufrieden schlenderte er zur�ck.

Der zweite Teil kommt nach...
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